Case Maxxum 5140 vorwärts bzw rückwärtsproblem

  • Seite 2 von 3
29.10.2014 19:52
#21
IH

Hallo. Das Problem hatten wir bei uns in der Werkstatt auch schon mal. Am Kupplungspedal sind 2 Schalter angebracht. Der obere macht schon mal Probleme.


 Antworten

 Beitrag melden
27.03.2015 22:38
avatar  MichL
#22
Mi

Hallo!
Also derzeit haben wir das Problem nicht mehr! Angeblich die Magnetventile schuld (wurden nochmals erneuert)
Jetzt ist es so, dass er manchmal beim ersten Mal Kuppeln, Powerschuttle-betätigung nicht funktioniert, dann muss ich einfach ein zweites Mal anfahren! Passiert aber selten!
Letztens ist mir der Gang mal rausgesprungen und das Getriebe hat aufgeleuchtet, aber naja, hat ja gleich wieder funktioniert!
Für weitere Fragen könnt ihr mich gerne fragen!

mfg


 Antworten

 Beitrag melden
22.04.2015 11:59
avatar  Jeroen
#23
Je

Wir hatten vergangenes jahr oft solche probleme. Haben die bedienungsschalter von powershift am schalthebel erneut, und jetzt lauft es wieder gut.


 Antworten

 Beitrag melden
22.07.2016 10:49
#24
Pa

bin neu hier und hab genau das gleiche problem.
was war jetzt die lösung für das problem?


 Antworten

 Beitrag melden
27.07.2016 11:33
avatar  Hahle
#25
Ha

Hallo habe auch ein ähnliches Problem. Der Maxxum 5130 bewegt sich nicht mehr. Und auch der Wendeschalter zeigt nichts an wenn er auf Rückwärtsgang steht. Woran kann das liegen?


 Antworten

 Beitrag melden
01.08.2016 13:43
avatar  Bauer b
#26
avatar
Profi

Moin,
hast du schon irgendwas gemacht?
Etwas mehr angaben wären schön.
Die Fehler die hier beschrieben sind hast du kontrolliert ?

Gruß Marc.


 Antworten

 Beitrag melden
02.08.2016 11:03
#27
Pa

ich hab jetzt mal das relais getausch und seither läuft er einwandfrei.


 Antworten

 Beitrag melden
12.11.2016 16:03 (zuletzt bearbeitet: 12.11.2016 16:06)
avatar  redcaba
#28
avatar
Profi

Hallo,

Ich hatte mal sowas ähnliches. Da Flog erst selten dann immer öfter und schneller die Sicherung für VR. Im Anfangstadium hatte ich auch die Magnetspulen Vorwärts und Rückwärts gemessen und den Strom der über die Sicherung ging gemessen, da war nichts auffällig, alle Werte in der Tolleranz. Letztlich war die Vorwärtsspule defekt. Der für Rückwärts in die Werkstatt.
In einem Anderen Fall war die VR Schaltung so ruppig, sodas nur noch mit Kupplung gewendet werden konnte. Da hatte der VR Schalter (ohne N) selber ne Macke. Er hat die Modulation im Steuerblock nicht mehr ausgelöst.

Gruß Bernd


 Antworten

 Beitrag melden
13.11.2016 14:07
avatar  IHC533
#29
avatar
Profi

Moin,

sehr schön beschrieben Bernd!
Da lobe ich mir die gute einfache Technik von meinem 533
Da ist wenig Elektrik die kaputt gehen und mich am Fahren hindern kann

Gruß Andreas


 Antworten

 Beitrag melden
06.02.2017 09:46
#30
Si

Hallo.

Hatte nun fast das gleiche Problem, meiner Fuhr nicht mehr Vorwärts und Rückwärts,aber zeigte kein Fehler an. Das Symbol für Rückwärts hat sogar geleuchtet.

Problem war:
In der Spritzwand sind Runde Verbindungsstecker, da waren bei mir mehrere PIN´S oxidiert.

Gruss Markus


 Antworten

 Beitrag melden
06.02.2017 12:16
avatar  redcaba
#31
avatar
Profi

Zitat von Silent86 im Beitrag #30
Hallo.

Hatte nun fast das gleiche Problem, meiner Fuhr nicht mehr Vorwärts und Rückwärts,aber zeigte kein Fehler an. Das Symbol für Rückwärts hat sogar geleuchtet.

Problem war:
In der Spritzwand sind Runde Verbindungsstecker, da waren bei mir mehrere PIN´S oxidiert.

Gruss Markus



Mit Spritzwand meinst du die Kabinenwand vom Armaturenbrett in Richtung Motor? An der Stelle wüsste ich das es da solche Rundstecker gibt. Die sind auch einigermaßen gut erreichbar. Auch ist hier die Hauptversorgung 12V+ Verschraubt.

Gruß Bernd


 Antworten

 Beitrag melden
10.02.2017 10:52 (zuletzt bearbeitet: 10.02.2017 10:53)
#32
Si

Hallo.

Ja meine die Kabinenwand.

Dort ist auch Teilweise die 12V versorgung.

Muss bei mir nun Sämtliche PIN`s tauschen und werde dann hoffentlich ruhe haben.

Gruss Markus


 Antworten

 Beitrag melden
25.06.2017 10:33
avatar  wabu66
#33
wa

Auch wenn die Beiträge schon etwas älter sind, möchte ich mich (als Neuling) mal einklinken. Ich fahre gelegentlich den 4150 (alte Ausführung, ohne Neutralstellung am Hebel der wendeschaltung) eines guten Frendes, der hatte seit jahren das Problem, daß , wenn die Maschine warm ist, öfters Vor- und zurück rangiert werden muß (Ballen laden) nach einer Weile gar nichts mehr geht. schlimmer wurde es, wenn das Licht, und die Lüftung an sind, manchmal, half ausschalten aller verbraucher, das er wieder losfährt, dann konnte mann auch das Licht wieder anschalten.

Nachdem ich mich hier im Forum eingelesen hatte, habe ich Dank der vielen guten Erfahrungsberichte gezielt die Spannungen an den Magnetventilen der Vor-Rückwärts Umschalteinheit (Powershuttel?) gemessen, festgestellt, daß bei 13.1 V Bordspannung (bei laufendem Motor) nur 10.2 V ankommen.

Ich vermute fast, die Machine hat "Läuse und Flöhe" weil jeder PKW, den ich bis jetzt in den Fingern hatte, hat 13.8 - 14.2 Volt , wenn die Lima ok ist.
Die Batterie des Maxxum ist eine 1 Jahr alte, 110 Ah Varta, die (Mit Ladegerät voll geladen 12.7 Volt, unter vollem Licht, Lüfter usw, ohne laufendem Motor nur auf 12.1 absinkt, denke also ok ist.
Wenn der Motor läuft (springt trotzdem immer super an), ist die Bordspannung ca 13.1 V, sinkt wenn alle Lampen Lüfter etc an sind, auf ca 12.7 V ab.

Da die Maschine also gestern wieder "bockte", aber dringend gebraucht wurde, und ich zum Samstag Nachmittag keine Chance auf eine Austausch- Lima oder andere Ersatzteile gehabt hätte, habe ich den Fahrersitz ausgebaut, und vor die beiden Magnetventile (vor und rückwärtss) provisorisch jeweils ein Relais geschaltet, welches seinen (Fremd-) Strom direkt von der Batterie bekommt, und, siehe da..... ich konnte gestern Abend damit gute 3 Stunden mähen, mit ständigem Rangieren, ohne einen Aussetzer.

An den Magnet-Ventilen kamen jetzt 12.6 V (statt vorher 10.2) an, zumindest deutlich mehr als ohne die beiden Relais.
Ich hoffe daß es jetzt deutlich besser geht, aber ich frage mich trotzdem, warum der Case nur eine so niedrige Bordspannung hat, ob der extra noch einen Fehler in der Lichtmaschine (deren Regler) ist?

Kann vielleicht jemand mal die Spannung im Bordnetz des 4150 mit und ohne Verbraucher messen, ob das vielleicht für diesen Maschinentyp normal ist?

Ich werde auf jeden Fall berichten, ob es mit den Relais vor den Magnetventilen weiterhin funzt, denn das Problem mit der Wendeschaltung scheint ja eine verbreitete Krankheit des 4150 zu sein, vielleicht hilft das ja auch anderen "Leid Geplagten" Maxxum- Fahrern.


 Antworten

 Beitrag melden
25.06.2017 19:01
#34
Ur
Profi

Vielen Dank für Deine Ausführungen. Ich bin auch so ein geplagter und habe mich sehr gefreut, dass du das so gut erläutert hast.

LG Gunnar


 Antworten

 Beitrag melden
27.06.2017 20:57 (zuletzt bearbeitet: 27.06.2017 20:58)
#35
Ur
Profi

Hallo Wabu66,
ich habe an meinem 5140 das gleiche Phänomen wie Du es beschreibst:
In der Hitze stundenlanges Mähen und Pressen ohne irgendwelche Macken. Die Maschine läuft einwandfrei.
Danach, beim Verladen der Ballen und den Rangierfahrten, bleibt er stehen und die gelbe Kontrolleuchte leuchtet dauernd, also kein Blinken.
Kuppeln hilft nicht mehr. Ich muss den Motor neu starten und habe dann ein paar Minuten Ruhe.
Wenn der Motor kalt ist kann ich auch ohne Störungen rangieren.

Ich habe Dir mal aus dem Werkstatthandbuch die Passagen zur Elektrik gescannt und als Bilder angefügt. Vielleicht hilft es Dir?
Für mich sind das Böhmische Dörfer. Ich habe von Elektrik keinerlei Ahnung.
Wenn ich das richtig lese, sollten aber 12 V am Ventil ankommen .... Kann man das eventuell über die vorhandenen Relais hinbekommen, indem man die durch ein anderes ersetzt? Wie gesagt, ich habe davon keinen Schimmer ....

Gruß Gunnar

28.06.2017 20:46 (zuletzt bearbeitet: 28.06.2017 20:54)
avatar  wabu66
#36
wa

Hallo Gunnar!
Vielen Dank für die Mühe! So wie ich das lese, sollten wirklich 12 Volt am Magnetventil ankommen, sie tun es aber anscheinend nicht.

Ich habe gestern mit meinem Freund gesprochen, die Maschine läuft mit meiner "unorthodoxen" Methode immer noch einwandfrei, das hat sie seit Jahren schon nicht mehr getan, ich bin ganz aus dem Häuschen!

Warum genau bei mir nur 10 Volt ankommen kann ich nicht sagen, es liegt in meinem Fall aber nicht an schlechten Masseverbindungen, die sind alle frisch aufgearbeitet und durchgemessen.

Mit den vorhandenen Ralais konnte ich nix hinbekommen, die Magnetventile werden offenbar nicht über die vorhandenen Relais geschaltet, denn die (zu niedrige) Spannung kommt auch an den Magnetventilen an, wenn ich alle Relais aus den Sockeln gezogen habe.

Ich kann schlecht zeichnen, habe momentan nicht mal einen Scanner hier :-( , habe mal versucht, die Schaltung zu skizzieren, die mir geholfen hat, und hänge mal jeweils eine Skizze der originalen, als auch der von mir modifizierten Schaltung an.

Ich habe jeweils 1 Schaltung für jedes der beiden Magnetventile (Vorwärts und Rückwärts) eingebaut.

Wenn man den Stecker, der das Magnetventil mit dem Kabelbaum verbindet, auseinanderzieht, und mit Mulimeter (bzw. Prüflampe reicht auch) gegen Fahrzeugmasse mißt, liegt, bei eingeschalteter Zündung und am Wendeschalter entsprechend eingestellter Fahrtrichtung, kommt auf einem der beiden Kontakte (vom Kabelbaum kommend) eine Spannung von 10-11 Volt an.

Ich habe dann genau dieses Kabel (bei ausgeschalteter Zündung) auf der Seite des Magnetventils aufgeschnitten, verlängert, und an die Spule eines normalen 12 Volt KFZ Relais, gelegt, den anderen Anschluß der Relais- Spule an Fahrzeugmasse.

Wenn man jetzt bei eingeschalteter Zündung (Motor aus) den Wendeschalter betätigt, hört man das neu eingebaute KFZ- Relais klicken.
Das andere Ende des aufgeschnittenen Kabels, welches vom Magnetventil kommt, habe ich verlängert, und an den Schaltkontakt des (neuen) Relais gelegt, den anderen Schaltkontakt des Relais über eine in ein Kabel integrierte 8 A Sicherung (wie sie z.B. für Autoradios verwendet wird) direkt an den Pluspol der Fahrzeugbatterie gezogen.

Das Ganze wie gesagt, 2x gemacht, für jedes Richtungs- Magnetventil extra.
Die Relais gibt es preiswert überall, werden gern auch verwendet um Zusatzscheinwerfer etc. nachzurüsten.

Über dem Getriebeblock (unter dem Fahrersitz) ist ein Bügel, über den mehrere Stahl- Druckleitungen gehen, welche mit Schellen befestigt sind, dort waren genau noch 2 Gewindebohrungen frei, da habe ich gleich jeweils 1 Relais mit einer M6 Schraube rangeschraubt, und auch gleich noch die Masse für das Relais mit abgenommen.

Leider habe ich versäumt, Bilder zu machen, kann diese auch schlecht nachreichen, weil der tonnenschwere Fahrersitz wieder drauf ist, und die Maschine laufen muß....aber vielleicht hilft ja die Beschreibung schon etwas weiter.

Hier die Schaltung, wie ich sie vorgefunden habe:




Und so habe ich die Schaltung modifiziert:



Inzwischen habe ich auch alle Kontakte an der Lichtmaschine, dem zum Anlasser führenden Ladekabel, als auch die Batterie Kontakte, vor Allem auch den vom Minus- Pol zur Fahrzeugmasse gereinigt und mit Pol-Fett behandelt, und so komme ich jetzt auf eine Bordspannung von 13,8 Volt - 13,6 Volt unter Belastung bei laufendem Motor, wie gesagt, bis jetzt läuft der gute Maxum so störungsfrei, ich hoffe es bleibt auch so.

Ich werde bei Neuigkeiten entsprechend updaten :-)

|addpics|g7q-1-9f73.jpg-invaddpicsinvv,g7q-2-35f5.jpg-invaddpicsinvv|/addpics|


 Antworten

 Beitrag melden
28.06.2017 21:12
#37
Wa

In meinen Unterlagen kurz geblättert es sitzt vor dem Magnetschalter vorwärts und vor dem Magnetschalter rückwärts je ein Druckschalter auf dem selben Ventilgehäuse bitte mal Prüfen ob hier durchgeschaltet wird
Gruß WK


 Antworten

 Beitrag melden
29.06.2017 00:04
avatar  wabu66
#38
wa

Ja, an den "Stirnseiten" des Verteilers sitzen die Magnetventile, und an der (in Fahrtrichtung gesehen) linken Seite des Verteilers die beiden kleineren runden Teile. Ich wußte bisher nicht, was es ist, hatte nur beim Durchmessen festgestellt, daß diese elektrisch vor die Magnetventile geschalten sind, und zwar "über Kreuz", d.h., der in Fahrtrichtung hinten liegende Druckschalter ist elektrisch vor das in Fahrtrichtung vorn liegende Magnetventil geschaltet, und umgekehrt.

Ich konnte aber über den (wie ich jetzt somit weiß) Druckschaltern keinen nennenswerten Spannungsabfall feststellen, deshalb habe ich diese nicht weiter beachtet, aber es kann natürlich auch eine Fehlerquelle sein, mechanische Kontakte altern, verschleißen....hohe Übergangswiederstände

Danke, wieder etwas über die Maschine gelernt!


 Antworten

 Beitrag melden
29.06.2017 12:56
#39
Wa

Sind laut plan vor den Magnetventilen verbaut , Könnte evtl sein das sie bei zu niedrigen druck nicht richtig Durchschalten du wirst den Druck kontrollieren müssen wenn Maschine heiß ist !!
Wenn du eine Klemmung ohne Drucküberwachung montierst kann es sein daß bei Druckabfall die Lamellen nicht mehr 100 Prozentig schliessen und du sie
verheizt ??
Bitte Schliessdruck im Auge behalten
Gruß WK


 Antworten

 Beitrag melden
29.06.2017 20:47
avatar  redcaba
#40
avatar
Profi

Zitat von Walter König im Beitrag #39
Sind laut plan vor den Magnetventilen verbaut , Könnte evtl sein das sie bei zu niedrigen druck nicht richtig Durchschalten du wirst den Druck kontrollieren müssen wenn Maschine heiß ist !!
Wenn du eine Klemmung ohne Drucküberwachung montierst kann es sein daß bei Druckabfall die Lamellen nicht mehr 100 Prozentig schliessen und du sie
verheizt ??
Bitte Schliessdruck im Auge behalten
Gruß WK


Ich dachte das die Druckschalter den geschalteten Druck auf die Kupplungen überwachen, die im Falle eines Druckabfalls die Getriebesteuerung auf Störung schalten. Immerhin findet man diese Schalter an der VR 2x und an der LS 4x

Gruß Bernd


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!