Farmall 105U: Erfahrungen

19.07.2014 17:20 (zuletzt bearbeitet: 20.08.2014 21:28)
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#1
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u99

Hallo,
Bin neu hier und hab vor ca. 2 Wochen auf die Marke Case umgestellt. Zurzeit bin ich noch daran, den Farmall 105 u richtig kennenzulernen und damit erste Fahrübungen zu machen dann hätte ich dann auch ev. Fragen. Hoffe, es hat hier bereits viele Farmallbenutzer. Gruss


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25.07.2014 19:29
#2
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Profi

Hallo,
ja Herzlich Willkommen hier und allzeit gute Fahrt hier im Forum.
Stell dich und dein Schlepper doch mal genauer vor, was machst du und was für Aufgaben muß dein Schlepper erledigen.

Gruß Uli


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25.07.2014 22:07
#3
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Hallo,

ich hab selber zwar noch keine Erfahrungen mit dem Farmall U machen könne, bin aber schon auf diversen Ausstellungen "probe gesessen". Und da hat er einen recht soliden Eindruck hinterlassen! Ich denke, er könnte ein würdiger Nachfolger der fast schon legendären CS-Baureihe sein!
Nur die Farmall C oder wie auch immer die "billig"-Reihe heisst, sowas geht gar nicht :-D


Gruß

Ich brauche keinen Hut, mein Trac hat schon 6 Zylinder :-)

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26.07.2014 12:45
avatar  u99
#4
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u99

Hallo,
Wir haben einen Acker-Rebbau-Betrieb in Südfrankreich. Der Farmall ist vorallem vorgesehen zum Säen, für die Bodenbearbeitung, Düngerstreuen und Spritzen. Weil wir ohne Pflug arbeiten, reicht der Farmall 105U mit 107 PS locker zum Säen. Sämaschine JD 750A. Die Bodenbearbeitung ist bei uns gleich Stoppelbearbeitung, also nur flach. Für die Pflegemassnahmen, wie Düngerstreuen und spritzen, hab ich einen 2. Satz schmale Räder. Bis jetzt bin ich rund 40 Stunden mit dem neuen Schlepper gefahren und ich hab nichts, oder noch nichts auszusetzen. Sehr angenehme Kabine, sehr gute Sicht, wendig usw. Gruss.


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26.07.2014 15:00
avatar  nobby87
#5
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Hallo u99,

Du schreibst Ihr habt in Südfrankreich einen Ackerbaubetrieb. Wie groß ist die Fläche die Du mit dem Farmall 105U bearbeitest? Ist das er einzige Schlepper im Betrieb?
In den hiesigen Regionen wäre ein 107PS Schlepper auf einem reinen Ackerbaubetrieb im Haupterwerb sicher ein paar Nummern zu klein. Aber für Nebenerwerbler oder im Grünland ist das auch hier sicher ein interessanter Schlepper.
Du fragst nach Erfahrungen mit dem Schlepper, damit kann ich leider nicht dienen da ich selbst keine Landwirtschaft betreibe. Falls Interesse könnte ich aber mal in einem Archiv blättern ob ich zu dem Schlepper einen Testbericht finde. Von einem 115U Pro habe ich auf jeden Fall einen zweiseitigen Testbericht da.
Ich hoffe Du versorgst uns hier auch mit dem ein oder anderen Einsatzbild Deines Schleppers. Ich könnte mir vorstellen das hier Interesse besteht, wie in Südfrankreich Ackerbau betrieben wird. Mich interessiert das auf jeden Fall!

Gruß Norbert


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26.07.2014 16:15
avatar  u99
#6
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u99

Hallo nobby; wir bewirtschaften 140 Hektaren, den Weinbau von 6 ha eingeschlossen. Im Vergleich zu Ostdeutschland ist das natürlich klein und zu Westdeutschland eher gross. Ist ja egal. Der Farmall ist nicht unser einziger Traktor, aber der grösste. Weil wir Direkt-und Mulchsaat betreiben, reicht die Kraft ohne Problem aus. Eigentlich bearbeiten wir den Boden sozusagen nicht oder höchstens 10 - 15 cm tief. Die Sämaschine ist eine gezogene JD 750A, breite 3m. Der Traktor wäre nur dann zu klein, wenn die Sämaschine 6 m breit wäre. Selbst bei 4,5 m breite würde dieser Traktor noch reichen. Die Direkt-und Mulchsaat zeichnet sich unter anderem aus, dass man Traktoren mit weniger Kraft brauchen kann und man trotzdem schneller ist, wie mit einem konventionellen System. Gruss


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26.07.2014 16:21
avatar  nobby87
#7
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Danke für die schnelle Antwort und die Infos!
Mulchsaat findet ja hier auch immer mehr Freunde. Auf den großen Flächen im Osten wird ja seit der Wende auch mehr Mulchsaat betrieben als noch zu DDR-Zeiten. Bin mal gespannt wo die Entwicklung da noch so hingeht.

Gruß Norbert


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